Halloween 380Birgit-Angela Tuleweit

Tierkommunikatorin / Autorin

 

Die Liebe deines Lebens ist dein Leben selbst!

Kobold

Solange der Mensch denkt, dass Tiere nicht fühlen können, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken können!    

Update 15. Mai 2012

Workshop “Empathie”

In der  Psychologie bezeichnet man als Empathie ein erhöhtes Maß an  Feinfühligkeit, an Mitempfinden, an Mitgefühl.

Die Empathie, die immer mehr in den wissenschaftlichen Fokus rückt und von  der ich sprechen möchte, ist damit lediglich ansatzweise gemeint.

Ein Empath, den ich meine, empfindet die Gefühle seiner Mitmenschen nicht einfach so€ mit, sondern er- und durchlebt diese auf einer zunächst  scheinbaren Gefühlsebene. Scheinbar deshalb weil dieses Mitempfinden zum wahren Miterleben wird. Die Fähigkeit, die wahre Gefühlsidentität zu ergründen, wird hintenan gestellt - plötzlich auftretende Wut als eigen definiert, plötzliche Angst als Teil der eigenen Persönlichkeitsstruktur wahrgenommen.

Empathen sind viel feinstofflicher als andere Menschen und übernehmen, ungewollt, die Gefühle und Bedürfnisse, die Hoffnungen und Ãngste, die Wünsche und Fragen, die psychischen Probleme, ja sogar Erkrankungen und deren Heilung als Teil der - scheinbar - eigenen Persönlichkeit. Der Verstand  setzt aus und eine Zuordnung der zumeist völlig plötzlich - aus dem  Nichts - beginnenden Gefühle und Verhaltensmodi ist nicht möglich, die  Identifikation mit der eigenen Person beginnt.

Im  übertragenen Sinne bedeutet das:

  • Probleme  in der Partnerschaft können durch Eheprobleme von Freunden ausgelöst  werden.
  • Finanzielle Schwierigkeiten können durch finanzschwache Familienmitglieder  entstehen.
  • Unterdrückte Aggressionen beinhalten häufig eine schwankende Familienstruktur von Verwandten, wie zum Beispiel Mutter, Vater, Bruder oder Schwester.
  • Blockaden  können durch Menschen verursacht werden, die in einer Stagnationsphase  leben.
  • Furcht,  auch vor dem Tod, kann durch eine ältere bis alte Generation in der Nachbarschaft ausgelöst werden, die diese Gefühle gerade durchlebt.
  • Verlustängste und Einsamkeitsgefühle können das Empfinden des Umfeldes widerspiegeln.
  • Plötzlich  auftretende Angst beim Arzt kann daher herrühren, dass beim Termin zuvor ein Angstpatient im Raum war.
  • Unwohlsein in einer neuen Wohnung, Unruhe, Nervosität können von den gleichen  Energien herrühren, die der Vormieter hinterlassen hat.
  • Streit in  der Beziehung kann von streitenden Nachbarn kommen.

Dies ist nur ein kleiner Auszug dessen, was ein Empath erleben kann.

Die Empathie kann so weit ausgebildet sein, dass der Tod eines nahestehenden Verwandten oder auch Tieres in exakt dem gleichen Moment in den gleichen Etappen miterlebt wird und einem Zusammenbruch gleicht. Nachweislich habe ich dieses bereits mehrfach erlebt und aufgrund meiner Erfahrungen wäre es schön, mit dem Begriff Empathie nicht ganz so leichtfertig umzugehen wie das in der esoterischen Branche leider immer häufiger geschieht.

Diese Empathie kann man nicht lernen, sie ist entweder von Geburt an da oder fehlt gänzlich. Wissenschaftler haben mittlerweile festgestellt,  dass jeder Mensch im Gehirn eine kleine Gruppe Neuronen (Nervenzellen)  hat, die bei den meisten Menschen einfach nichts tun. Bei den Empathen hingegen sind aber genau diese Neuronen aktiv.

Die Übernahme von Krankheiten ist bei Empathen bekannt. Empathen dienen  häufig als Transformatoren und durchlaufen Krankheitsetappen synchron  mit. Ist dieser Transformationsprozess abgeschlossen, ist der eigentlich Erkrankte beschwerde- und krankheitsfrei. Nachweislich durch ärztliche  Berichte.

Wir sind alle mehr oder weniger miteinander verstrickt, die Übernahme von Gefühls-, Krankheits- oder manifesten Energien beschränkt sich daher bei Empathen nicht nur auf das eigene Zuhause oder das Umfeld. Ein Empath hat eine der höchsten Wahrnehmungen und kann Hektik, Unruhe, Unklarheit  auch beim Einkaufen bei ihm völlig unbekannten Menschen wahrnehmen.

Ein Gefühlsaufruhr- und ein -durcheinander entsteht auch bei Menschenansammlungen, im Freizeitpark, im Schwimmbad und auch bei globalen Prozessen.

Nun könnte man meinen, dass ein Empath nur zuhause sicher€ ist. Dem ist aber nicht so, denn Partner und Kinder bringen häufig Energien mit ins Haus, zum Beispiel durch einen ungerechten Lehrer, die sie, um sich selbst -  unbewusst - zu reinigen, dem Empathen übergeben. Dieser empfindet plötzlich aufkeimende Wut, deren Begründung in einem ungerechten Verhalten liegt, und, ungeschult, kann er diese Empfindungen nicht zuordnen.

Mein Arbeitsbereich umfasst als einen wichtigen Schwerpunkt die Empathie.  Mein Einsatzgebiet liegt darin, Empathie aufzudecken und Menschen zu helfen,  diese zu erkennen, damit zu arbeiten und zu leben.

Das Leben als Empath ist nicht einfach; wenn man aber lernt, damit umzugehen, kann es auch sehr bereichernd sein, denn man ist zahlreichen Menschen und  Situationen oft einen Schritt voraus!

Im Workshop “Empathie” erfahren Sie Grundlegendes über “Empathen”, lernen Ihre eigenen empathische Grundstruktur kennen und erfahren, wie Sie Ihre Empathie am Besten nutzen können.

Datum: Freitag, 15. Juni 2012

Uhrzeit: 15.00 Uhr bis 17.30 Uhr

Kosten: EUR 65,00 / Person einschl. Unterlagen und Teilnahme-Zertifikat

Max. Teilnehmerzahl: 4 Teilnehmer

Ort: Solingen

Der Teilnahme-Betrag ist mit der festen Anmeldung zu bezahlen. Anmelden können Sie sich unter info@faribur.de Sie erhalten dann eine Bestätigung sowie Ihre Rechnung. Die Zahlung hat innerhalb von 5 Werktagen nach Anmeldung zu erfolgen.

Rücktritt: Ein Rücktritt ist nur innerhalb 4 Werktagen nach Anmeldung möglich, solange die Bezahlung noch nicht erfolgt ist und hier verbucht werden konnte. Danach ist ein Rücktritt nicht mehr möglich. Allerdings kann der Platz durch eine andere Person ersetzt werden, die der angemeldete Teilnehmer stellt.

Erfolgt die Zahlung nicht innerhalb von 5 Werktagen, wird der Platz anderweitig vergeben.

 

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